"Reden kann jeder, fotografieren nicht"

"Starke Einzelbilder, kraftvoll genug, um den eiligen Betrachter (mehr als) eine Sekunde innehalten zu lassen, die habe ich am liebsten. Und deswegen hoffe ich auch, dass manch anderer es genauso sieht...." (Thomas Grziwa)

Mehr Fotos:

www.docuMoments.de  

und

www.foto-documoments.de

 

In der Testphase:

www.docu-moments.com

 

Redaktionen, Verlage und Agenturen 

können Fotos bei FOTOFINDER.com (Suchbegriff: docuMoments) online beziehen (im Aufbau).

 

Neu:

Vor allem im englischsprachigen Raum anerkannt und interessant: PHOTOSHELTER.com

      (www.thomas-grziwa.photoshelter.com/) 

                                               (im Ausbau)

Kleiner Test: Hier können Sie Suchbegriffe eingeben und in den Galerien auf PHOTOSHELTER.com suchen... z. B. nach 'Grziwa' ...

Die Startseite: www.documoments.de
Die Startseite: www.documoments.de

Docu-Moments-Fotogalerie

Hier eine Test-Galerie, unter anderem mit Motiven aus Kuba (Fotos: Thomas Grziwa). Mehr unter www.documoments.de und www.foto-documoments.de

 

Achtung: Für den Präsentationsmodus (= Bild in Monitor-Größe) klicken Sie bitte auf das Symbol unten rechts ("Rahmen mit Pfeil nach rechts oben")

Warum 'Docu-Moments'?

"So abgedroschen für manche der Begriff 'Dokumentarfotografie 'klingen mag - ich finde, dass es nichts Spannenderes gibt, wenn man es richtig anpackt...Ein bisschen Nachdenken, neudeutsch: Philosophie, hilft ungemein. Und dafür habe ich den Begriff DOCU-MOMENTS gewählt, weil er vieles zum Ausdruck bringt: das Reale und Beobachtbare ebenso wie das Spannende und Veränderbare. Es gehört für mich zu den größten Missverständnissen, dass Fotografie vorrangig auf bloßes Sehen reduziert wird. Wir können nicht sehen ohne unsere gesamte Begriffswelt. Insofern bedeutet Fotografieren für mich: DENKEN. Meine Augen sind nur der Ausguck für mein durch Denken geschulter Welt-Blick. Wenn der Begriff WELT-ANSCHAUUNG nicht durch Ideologie so diskreditiert wäre, würde ich ihn hier mit ins Spiel bringen. Denn erst durch eine gedankliche Leistung kann ich Gesehenes fest halten, 'auf den Punkt' bringen und damit auch: be-greifen. Sehen und Denken sind für mich wie zwei Seiten einer Medaille. Dabei gilt: fotografische Effekthascherei vermeiden! Wer (zuviel) Garnitur ins Spiel bringt, bei dem sind wohl eher kommerzielle oder Marketing-Absichten der Auslöser. Für Fotografie wie ich sie liebe, steht dagegen das Leben der Menschen im Vordergrund. Ist das nicht 'effektvoll' genug...? Schlussendlich muss ein gutes Foto für mich Sinn machen, sonst fände ich es un-sinnig." (Thomas Grziwa)

Schwerpunkte

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Thomas Grziwa 2012 (mit Kamera von 1970) Foto: Myriam Nöding
Thomas Grziwa 2012 (mit Kamera von 1970. Foto: Myriam Nöding)
Objektiv betrachtet: Thomas Grziwa 1980
Watch it! Objektiv betrachtet: Thomas Grziwa (1980)

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